Hersteller | Hormosan Pharma GmbH |
Wirkstoff | Riluzol |
Wirkstoff Menge | 50 mg |
ATC Code | N07XX02 |
Preis | 120,84 € |
Menge | 56 St |
Darreichung (DAR) | FTA |
Norm | N2 |
Medikamente Prospekt
- Riluzol Mylan 50mg (56 St) [162,32 €]
- Riluzol 1A Pharma 50mg (98 St) [326,59 €]
- Riluzol Alkem 50mg (56 St) [120,87 €]
- Riluzol Alkem 50mg (98 St) [324,66 €]
- Rilutek 50mg Filmtabletten (56 St) [161,12 €]
- Riluzol Sun 50mg (56 St) [132,77 €]
- Riluzol ratiopharm 50 mg (56 St) [176,19 €]
- Riluzol ratiopharm 50 mg (98 St) [329,32 €]
- Rilutek 50mg (56 St) [185,26 €]
- Rilutek 50 mg (56 St) [161,25 €]
- Riluzol Sun 50mg (98 St) [326,63 €]
- Teglutik 5mg/ml Susp Z Ein (250 ml)
- Rilutek 50mg (56 St) [161,26 €]
- Rilutek 50mg (56 St) [165,29 €]
- Rilutek 50mg (56 St) [175,91 €]
- Rilutek 50mg Filmtabl (56 St) [165,35 €]
- Riluzol - CT 50 mg (56 St) [180,69 €]
- Riluzol - CT 50 mg (98 St) [337,78 €]
- Riluzolzentiva 50mg (56 St) [176,19 €]
- Riluzol Alkem 50mg (28 St) [60,97 €]
- Rilutek 50mg (56 St) [160,89 €]
- Rilutek 50mg (56 St) [161,26 €]
- Riluzol beta 50mg (98 St) [326,59 €]
- Rilutek 50mg (56 St) [161,12 €]
- Rilutek 50mg (56 St) [161,12 €]
- Riluzol HEXAL 50mg (28 St) [84,25 €]
- Riluzol HEXAL 50mg (56 St) [176,19 €]
- Riluzol HEXAL 50mg (98 St) [329,32 €]
- Riluzol Heumann 50mg (56 St) [123,95 €]
- Riluzol beta 50mg (56 St) [154,92 €]
- Riluzol Heumann 50mg (98 St) [398,6 €]
- Riluzolzentiva 50mg (98 St) [329,32 €]
- Riluzol AL 50mg Fta (98 St) [326,59 €]
- Teglutik 5mg/ml Susp Z Ein (500 ml) [503,05 €]
- Riluzol-Neurax 50 mg (98 St) [326,59 €]
- Riluzol Actavis 50mg (56 St) [180,69 €]
- Glentek 50mg (56 St) [121,86 €]
- Glentek 50mg (98 St) [326,59 €]
- Riluzol Hormosan 50mg (98 St) [302,18 €]
- Glentek 50mg Filmtabletten (56 St) [120,86 €]
- Glentek 50mg Filmtabletten (98 St) [324,66 €]
- Glentek 50mg (56 St) [111,19 €]
- Glentek 50mg (98 St) [300,29 €]
- Riluzol AL 50mg (56 St) [132,77 €]
- Riluzol 1A Pharma 50mg (56 St) [132,77 €]
- Riluzol-Neurax 50 mg (56 St) [132,77 €]
- Rilutek 50mg Filmtabletten (56 St) [156,19 €]
Riluzol | 50 | mg | ||
(H) | Calcium hydrogenphosphat | Hilfsstoff | ||
(H) | Cellulose, mikrokristallin | Hilfsstoff | ||
(H) | Croscarmellose, Natriumsalz | Hilfsstoff | ||
(H) | Hypromellose | Hilfsstoff | ||
(H) | Macrogol 400 | Hilfsstoff | ||
(H) | Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] | Hilfsstoff | ||
(H) | Silicium dioxid, hochdispers | Hilfsstoff | ||
(H) | Titan dioxid | Hilfsstoff | ||
[Basiseinheit = 1 Stück] |
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)Riluzol - peroral
- Überempfindlichkeit gegen Riluzol
- Lebererkrankungen oder initiale Transaminasespiegel, die den oberen Normbereich um mehr als das 3fache übersteigen
- Schwangerschaft
- Stillzeit
Art der Anwendung
- Filmtabletten zum Einnehmen
Dosierung
- Verlängerung der Lebenserwartung oder Hinauszögerung der Zeit bis zum Einsatz der mechanischen Beatmung bei Patienten mit amyotropher Lateralsklerose (ALS)
- Behandlung sollte nur von Fachärzten mit Erfahrung in der Behandlung der Erkrankungen von Motoneuronen begonnen werden
- Tagesdosis: 50 mg alle 12 Stunden (Tagesdosis = 100 mg)
- weitere Dosissteigerung ohne wesentliche Vorteile
- Kinder und Jugendliche
- Anwendung nicht empfohlen (keine Erfahrungen über die Sicherheit und Wirksamkeit bei neurodegenerativen Erkrankungen)
- Ältere Patienten:
- aufgrund der pharmakokinetischen Daten keine speziellen Anweisungen für die Einnahme in dieser Patientengruppe
- eingeschränkte Nierenfunktion:
- Anwendung nicht empfohlen (es wurden keine Studien mit wiederholter Gabe in dieser Patientengruppe durchgeführt)
- eingeschränkte Leberfunktion:
- Lebererkrankungen oder initiale Transaminasespiegel, die den oberen Normbereich um mehr als das 3fache übersteigen: kontraindiziert
- Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
- in Abhängigkeit von der Stärke der Leberfunktionsstörung unter Vorsicht anwenden bzw. Therapieabbruch
Indikation
- Zur Verlängerung der Lebenserwartung oder zur Hinauszögerung der Zeit bis zum Einsatz der mechanischen Beatmung bei Patienten mit amyotropher Lateralsklerose (ALS)
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)Riluzol - peroral
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Anämie
- ohne Häufigkeitsangabe
- schwerwiegende Neutropenie
- Erkrankungen des Immunsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- anaphylaktische Reaktion
- angioneurotische Ödeme (Quincke-Ödem)
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Kopfschmerz
- Benommenheit
- orale Parästhesien und Schläfrigkeit
- Herzerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Tachykardie
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- interstitielle Lungenerkrankung
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Nausea / Übelkeit
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Diarrhoe
- Bauchschmerzen
- Erbrechen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Pankreatitis
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
- ohne Häufigkeitsangabe
- Ausschlag
- Leber- und Gallenerkrankungen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Leberfunktionstests außerhalb des Normbereiches
- Erhöhung der Alanin-Amino-Transferase (ALT)
- Auftreten gewöhnlich innerhalb der ersten 3 Monate nach Therapiebeginn
- Erhöhung gewöhnlich vorübergehend
- ALT-Werte fielen unter Therapiefortführung nach 2-6 Monaten unter das Doppelte des oberen Normwertes
- ALT-Anstieg kann von Gelbsucht begleitet werden
- in klinischen Studien wurde bei Patienten (n = 20) mit einer mehr als 5fachen Erhöhung der ALT, bezogen auf den oberen Normwert, die Therapie beendet; in den meisten Fällen fielen die Spiegel auf weniger als das 2fache des oberen Normwertes innerhalb von 2 bis 4 Monaten
- Studienergebnisse deuten auf häufigere Erhöhung der Leberfunktionswerte außerhalb des Normbereiches bei asiatischen Patienten hin
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hepatitis
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Asthenie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schmerzen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Anämie
- ohne Häufigkeitsangabe
- schwerwiegende Neutropenie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- anaphylaktische Reaktion
- angioneurotische Ödeme (Quincke-Ödem)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Kopfschmerz
- Benommenheit
- orale Parästhesien und Schläfrigkeit
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Tachykardie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- interstitielle Lungenerkrankung
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Nausea / Übelkeit
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Diarrhoe
- Bauchschmerzen
- Erbrechen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Pankreatitis
- ohne Häufigkeitsangabe
- Ausschlag
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Leberfunktionstests außerhalb des Normbereiches
- Erhöhung der Alanin-Amino-Transferase (ALT)
- Auftreten gewöhnlich innerhalb der ersten 3 Monate nach Therapiebeginn
- Erhöhung gewöhnlich vorübergehend
- ALT-Werte fielen unter Therapiefortführung nach 2-6 Monaten unter das Doppelte des oberen Normwertes
- ALT-Anstieg kann von Gelbsucht begleitet werden
- in klinischen Studien wurde bei Patienten (n = 20) mit einer mehr als 5fachen Erhöhung der ALT, bezogen auf den oberen Normwert, die Therapie beendet; in den meisten Fällen fielen die Spiegel auf weniger als das 2fache des oberen Normwertes innerhalb von 2 bis 4 Monaten
- Studienergebnisse deuten auf häufigere Erhöhung der Leberfunktionswerte außerhalb des Normbereiches bei asiatischen Patienten hin
- Erhöhung der Alanin-Amino-Transferase (ALT)
- Leberfunktionstests außerhalb des Normbereiches
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hepatitis
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Asthenie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schmerzen
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)Riluzol - peroral
- Behandlung mit Riluzol sollte nur von Fachärzten mit Erfahrung in der Behandlung von Erkrankungen von Motoneuronen begonnen werden
- Klinische Studien haben gezeigt, dass Riluzol die Überlebenszeit von Patienten mit ALS verlängert
- Überlebenszeit definiert als Zeitraum, in welchem Patienten ohne Intubation zwecks mechanischer Beatmung und ohne Tracheotomie leben können.
- kein Nachweis, dass Riluzol
- einen therapeutischen Effekt auf motorische Funktionen, Lungenfunktionen, Faszikulationen, Muskelkraft bzw. auf Symptome infolge des Ausfalls motorischer Funktionen besitzt
- in späteren Krankheitsstadien der ALS wirksam ist
- Wirksamkeit und Verträglichkeit nur bei Patienten mit ALS untersucht
- deshalb Riluzol nicht bei anderen Erkrankungen der Motoneurone anwenden
- Leberstörungen
- Anwendung mit Vorsicht bei Patienten mit
- Leberfunktionsstörung in der Anamnese
- leicht erhöhten Serumtransaminase-(ALT/SGPT; AST/SGOT bis zum 3-fachen der oberen Norm), Bilirubin- und/oder Gamma-Glutamyltransferasespiegeln (GGT)
- keine Anwendung / Therapiebeginn bei
- erhöhten Anfangswerten in einigen Leberfunktionstests, besonders erhöhtes Bilirubin
- Therapiekontrolle
- aufgrund der Risiken einer Hepatitis vor und während der Therapie mit Riluzol Serumtransaminasen einschl. ALT messen:
- ALT-Messung
- in ersten 3 Monaten der Therapie: jeden Monat
- in darauffolgenden Monaten des 1. Jahres: alle 3 Monate
- anschließend: in regelmäßigen Zeitabständen
- falls im Verlauf der Therapie erhöhte ALT-Spiegel auftreten: häufigere Bestimmung
- Therapieabbruch
- falls ALT-Spiegel oberen Normwert um mehr als das 5-fache überschreiten
- bisher keine Erfahrungen bezüglich Dosisreduktion oder Reexposition bei Patienten mit Erhöhung der ALT um mehr als das 5-fache des oberen Normalwertes
- erneute Gabe kann nicht empfohlen werden
- Neutropenie
- Patienten anweisen, beim Auftreten von Fieber ihren Arzt zu informieren
- in der Folge Überprüfung der Zahl der Leukozyten
- Therapieabbruch im Falle einer Neutropenie
- interstitielle Lungenerkrankung
- unter Therapie mit Riluzol wurden Fälle von interstitieller Lungenerkrankung berichtet, einige davon schwerwiegend
- falls respiratorische Symptome wie z. B. trockener Husten und/oder Dyspnoe auftreten, Röntgen-Thorax-Untersuchung durchführen
- im Falle von Auffälligkeiten, die auf interstitielle Lungenerkrankung hinweisen (z. B. beidseitige diffuse Lungenverschattungen), Riluzol absetzen
- Rückbildung der Symptome in den meisten Fällen nach Absetzen von Riluzol und symptomatischer Behandlung
- beeinträchtigte Nierenfunktion
- bisher keine Studien mit wiederholter Gabe durchgeführt
- Überlebenszeit definiert als Zeitraum, in welchem Patienten ohne Intubation zwecks mechanischer Beatmung und ohne Tracheotomie leben können.
- einen therapeutischen Effekt auf motorische Funktionen, Lungenfunktionen, Faszikulationen, Muskelkraft bzw. auf Symptome infolge des Ausfalls motorischer Funktionen besitzt
- in späteren Krankheitsstadien der ALS wirksam ist
- deshalb Riluzol nicht bei anderen Erkrankungen der Motoneurone anwenden
- Anwendung mit Vorsicht bei Patienten mit
- Leberfunktionsstörung in der Anamnese
- leicht erhöhten Serumtransaminase-(ALT/SGPT; AST/SGOT bis zum 3-fachen der oberen Norm), Bilirubin- und/oder Gamma-Glutamyltransferasespiegeln (GGT)
- keine Anwendung / Therapiebeginn bei
- erhöhten Anfangswerten in einigen Leberfunktionstests, besonders erhöhtes Bilirubin
- Therapiekontrolle
- aufgrund der Risiken einer Hepatitis vor und während der Therapie mit Riluzol Serumtransaminasen einschl. ALT messen:
- ALT-Messung
- in ersten 3 Monaten der Therapie: jeden Monat
- in darauffolgenden Monaten des 1. Jahres: alle 3 Monate
- anschließend: in regelmäßigen Zeitabständen
- falls im Verlauf der Therapie erhöhte ALT-Spiegel auftreten: häufigere Bestimmung
- ALT-Messung
- aufgrund der Risiken einer Hepatitis vor und während der Therapie mit Riluzol Serumtransaminasen einschl. ALT messen:
- Therapieabbruch
- falls ALT-Spiegel oberen Normwert um mehr als das 5-fache überschreiten
- bisher keine Erfahrungen bezüglich Dosisreduktion oder Reexposition bei Patienten mit Erhöhung der ALT um mehr als das 5-fache des oberen Normalwertes
- erneute Gabe kann nicht empfohlen werden
- Patienten anweisen, beim Auftreten von Fieber ihren Arzt zu informieren
- in der Folge Überprüfung der Zahl der Leukozyten
- Therapieabbruch im Falle einer Neutropenie
- unter Therapie mit Riluzol wurden Fälle von interstitieller Lungenerkrankung berichtet, einige davon schwerwiegend
- falls respiratorische Symptome wie z. B. trockener Husten und/oder Dyspnoe auftreten, Röntgen-Thorax-Untersuchung durchführen
- im Falle von Auffälligkeiten, die auf interstitielle Lungenerkrankung hinweisen (z. B. beidseitige diffuse Lungenverschattungen), Riluzol absetzen
- Rückbildung der Symptome in den meisten Fällen nach Absetzen von Riluzol und symptomatischer Behandlung
- bisher keine Studien mit wiederholter Gabe durchgeführt
Kontraindikation (relativ), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)Riluzol - peroral
siehe Therapiehinweise
Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)Riluzol - peroral
- in der Schwangerschaft kontraindiziert
- keine klinischen Erfahrungen bei Schwangeren
- Fertilität
- leichte Beeinträchtigung der Fertilität und Reproduktivität bei Ratten unter einer Dosis von 15mg/kg KG (höhere Dosis als therapeutische Dosis)
- vermutlich verursacht durch Sedierung und Lethargie
- leichte Beeinträchtigung der Fertilität und Reproduktivität bei Ratten unter einer Dosis von 15mg/kg KG (höhere Dosis als therapeutische Dosis)
- vermutlich verursacht durch Sedierung und Lethargie
Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)Riluzol - peroral
- in der Stillzeit kontraindiziert
- es ist nicht bekannt, ob Riluzol in die Muttermilch beim Menschen übertritt
Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung.
Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens durch Arzneistoff und/oder Nebenwirkung, Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen eingeschränkt möglich.
Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.
Die Anwendung im 3. Trimenon der Schwangerschaft kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.
Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.
Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.