Linolacort beta (2X50 g)

Hersteller Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel
Wirkstoff Betamethason
Wirkstoff Menge 1 mg
ATC Code D07AC01
Preis 24,98 €
Menge 2X50 g
Darreichung (DAR) CRE
Norm N3
Linolacort beta (2X50 g)

Medikamente Prospekt

Betamethason1mg
(H)Benzyl alkoholKonservierungsstoff
(H)CetylstearylalkoholHilfsstoff
(H)Citronensäure, wasserfreiHilfsstoff
(H)Dimeticon 350Hilfsstoff
(H)Dinatrium edetat 2-WasserHilfsstoff
(H)Glycerol monostearatHilfsstoff
(H)Natrium citrat 2-WasserHilfsstoff
(H)PEG-20 Glyceryl StearateHilfsstoff
(H)PropylenglycolHilfsstoff
(H)Triglyceride, mittelkettigHilfsstoff
(H)Vaselin, wei+AN8Hilfsstoff
(H)Wasser, gereinigtHilfsstoff
[Basiseinheit = 1 Gramm]

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Betamethason - extern

  • Überempfindlichkeit gegen Betamethason
  • Hauterkrankungen bei Säuglingen (< 1 Jahr), auch nicht Dermatitiden inklusive Windeldermatitis (abweichende Informationen möglich. Herstellerangaben beachten!-)
  • ausgedehnte chronisch-stationäre Formen der Psoriasis
  • Akne
  • Pruritus ohne Entzündung
  • Pruritus anogenitalis
  • Rosacea
  • rosaceaartige (periorale) Dermatitis
  • periorale Dermatitis
  • virusbedingte Hautkrankheiten (z.B. Herpes simplex, Zoster, Varizellen)
  • unbehandelte Infektionen der Haut
  • Infektionen der Kopfhaut
  • spezifische Hautprozesse (Hauttuberkulose, luische Hauterkrankungen)
  • Vakzinationsreaktionen
  • durch Viren, Bakterien oder Pilze verursachte Infektionen der Haut
  • Schwangerschaft
  • Anwendung unter Okklusivbedingungen, wie z.B. unter Windeln, Pflaster, sollte nicht erfolgen (abweichende Empfehlungen möglich. Jeweilige Herstellerinformation beachten!-)
  • Anwendung am Augenlid (und in Augenumgebung) soll unterbleiben, da dies unter Umständen zum Glaukom und Katarakt führen kann
  • Anwendung im Gesicht und in den Intertrigines sollte nur ausnahmsweise und auf wenige Tage begrenzt nach ärztlicher Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses erfolgen
  • bei Erkrankungen, die mit einer Störung der hypophysär-hypothalamischen Regulation (z.B. Cushing-Syndrom) einhergehen, sollte eine Behandlung mit Corticoiden unterbleiben
  • keine Anwendung auf Brust von Stillenden
  • zusätzlich bei Anwendung im Rahmen von Kopfhauterkrankungen: nicht auf infizierte, erosive, nässende Flächen oder Rhagaden oder Ulzerationen auftragen

Art der Anwendung



  • Creme zur Anwendung auf der Haut
  • Creme zum Einreiben der erkrankten Hautpartien

Dosierung



Basiseinheit: 100 g Creme enthalten 0,122 Betamethasonvalerat (Ph. Eur.) (entspr. 0,1 g Betamethason).

  • entzündliche Hauterkrankungen und Ekzeme, die auf eine äußerliche Behandlung mit Betamethasonvalerat ansprechen
    • Anwendung 1 - 3mal / Tag
    • Behandlungsdauer
      • lang dauernde Anwendung (> 4 Wochen) vermeiden
      • Kinder
        • normalerweise max. 14 Tage
      • ekzemartige Erkrankungen
        • Behandlung nach Eintritt der Besserung nicht sofort beenden, sondern noch eine Zeit lang weiter durchführen (hierfür Anwendung eines schwächer wirksamen Kortikoids empfohlen)

Indikation



  • entzündliche Hauterkrankungen und Ekzeme, die auf eine äußerliche Behandlung mit Betamethasonvalerat ansprechen

Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Betamethason - extern

  • Erkrankungen des Immunsystems
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • lokale Überempfindlichkeitsreaktionen (können den krankheitsbedingten Symptomen ähneln), z.B. in Form von Brennen, Juckreiz, Reizungen, allergischer Kontaktdermatitis
        • treten Anzeichen von Überempfindlichkeit auf, soll die Anwendung abgebrochen werden
  • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • opportunistische Infektion
  • Endokrine Erkrankungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Suppression der Hypothalamus-Hypophysenvorderlappen-Nebennierenrinden-Achse
        • länger dauernde oder großflächige Anwendung von Cortikosteroiden kann zu einer systemischen Resorption des Wirkstoffs führen
        • Auftreten systemischer Effekte eher wahrscheinlich bei Kleinkindern und Kindern und bei der Anwendung unter Okklusivbedingungen
          • bei Kleinkindern können Windeln wie ein Okklusivverband wirken
          • bei Anwendung topischer Glukokortikoide können Kinder empfindlicher sein für eine systemische Resorption des Wirkstoffes als Erwachsene
        • Cushingoide Erscheinungen (z. B. Mondgesicht, Stammfettsucht)
        • verzögerte Gewichtszunahme / Wachstumsverzögerung bei Kindern
        • Osteoporose
        • Glaukom
        • Hyperglykämie / Glukosurie
        • Katarakt
        • Bluthochdruck
        • Übergewicht / Adipositas
        • verminderte endogene Cortisol-Spiegel
        • Alopezie
        • Trichorrhexis
  • Augenerkrankungen
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • verschwommenes Sehen
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Pruritus
      • lokales Brennen der Haut / Schmerzen der Haut
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • allergische Kontaktdermatitis / Dermatitis (einschließlich rosaceaartiger [perioraler] Dermatitis)
      • Erythem
      • Hautausschlag
      • Urtikaria
      • pustulöse Psoriasis
      • Dünnerwerden der Haut / Hautatrophie
      • Faltenbildung der Haut
      • Trockenheit der Haut
      • Striae
      • Teleangiektasien
      • Änderung der Hautpigmentierung, Hypopigmentierung
      • Follikulitis
      • Hypertrichosis
      • Exazerbation der zugrunde liegenden Symptome
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Steroidakne
      • Störung der Wundheilung
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Irritation / Schmerz an der Auftragsstelle

Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Betamethason - extern

  • systemische Effekte
    • Nebenwirkungen, die für systemisch angewendete Corticosteroide berichtet werden, einschließlich der eingeschränkten
      Nebennierenrindenfunktion, können ebenso bei äußerlich angewendeten Kortikosteroiden auftreten
      • gilt insb. für Kleinkinder und Kinder
    • erhöhte systemische Resorption topischer Corticosteroide kann bei einzelnen Personen zu einer Manifestation von Hypercortisolismus (Cushing-Syndrom) und reversibler Suppression der Hypothalamus-Hypophysenvorderlappen-Nebennierenrinden-Achse und folglich zu einer Nebennierenrindeninsuffizienz führen
      • Patienten, die hohe Dosen eines stark wirksamen Corticosteroids auf ausgedehnten Körperoberflächen erhalten,
        in regelmäßigen Abständen bezüglich der suppressiven Wirkung auf die Hypothalamus- Hypophysen-Nebennieren-Achse kontrolliert werden
      • wenn einer der oben beschriebenen Zustände auftritt, ist die Anwendungshäufigkeit schrittweise zu reduzieren oder durch ein Corticosteroid geringerer Wirkstärke zu substituieren
      • im Allgemeinen erfolgt die Normalisierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren- Funktion vollständig und unmittelbar nach Absetzen des Arzneimittels
        • selten können Absetzphänomene auftreten, die eine ergänzende systemische Corticosteroidgabe erfordern
    • plötzliches Absetzen der Behandlung kann zu Nebennierenrindeninsuffizienz führen
    • Risikofaktoren für vermehrte systemische Effekte sind:
      • Wirkstärke und Formulierung des topischen Corticosteroids
      • Dauer der Anwendung
      • Auftragen auf einer großen Fläche
      • Anwendung unter Okklusivbedingungen, wie z.B. auf intertriginösen Bereichen der Haut oder unter Okklusivverbänden (bei Kindern können Windeln wie luftdicht abschließende Verbände wirken)
      • erhöhte Hydratation des Stratum corneum
      • Anwendung auf dünner Haut, wie z.B. dem Gesicht
      • Anwendung auf verletzter oder barrieregeschädigter Haut
      • bei Kleinkindern und Kindern kann es im Vergleich zu Erwachsenen durch die noch nicht vollständig ausgereifte Hautbarriere und einer größeren Körperoberfläche im Verhältnis zum Körpergewicht zu einer entsprechend größeren resorbierten Menge topischer Corticosteroide kommen
        • daher Auftreten systemischer Nebenwirkungen bei Kleinkindern und Kindern eher wahrscheinlich
  • Infektion, antimikrobielle Therapie
    • bei Anwendung stark wirksamer topischer Glucocorticoide kann es zum Auftreten von opportunistischen Infektionen kommen
    • Behandlung von Hauterkrankungen mit Corticoiden, bei denen sich eine Infektion entwickelt, erfordert eine angemessene antimikrobielle Therapie
    • falls sich eine solche Infektion dennoch ausbreitet, muss die äußerliche Corticoid-Behandlung abgebrochen und der behandelnde Arzt aufgesucht werden, der dann über eine spezielle Weiterbehandlung entscheidet
  • Überempfindlichkeitsreaktionen
    • treten Anzeichen einer Überempfindlichkeit auf, sollte die Anwendung abgebrochen werden
  • Okklusivverbände
    • ggf. Kontraindikation gemäß jeweiliger Herstellerangaben beachten
    • bakterielle Infektionen werden durch warme, feuchte Bedingungen in Hautfalten begünstigt oder können durch Okklusivverbände verursacht werden
    • wenn Okklusivverbände benutzt werden, sollte die Haut beim Verbandswechsel gereinigt werden
  • Sehstörungen
    • bei der systemischen und topischen Anwendung von Corticosteroiden können Sehstörungen auftreten
    • wenn ein Patient mit Symptomen wie verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen vorstellig wird, sollte eine Überweisung des Patienten an einen Augenarzt zur Bewertung möglicher Ursachen in Erwägung gezogen werde
      • diese umfassen u.a. Katarakt, Glaukom oder seltene Erkrankungen, wie z.B. zentrale seröse Chorioretinopathie (CSC), die nach der Anwendung systemischer oder topischer Corticosteroide gemeldet wurden
  • Gesichtsbereich
    • Haut ist im Gesichtsbereich besonders empfindlich
    • im Gesichtsbereich soll keine Langzeittherapie mit Lokalcorticoiden durchgeführt werden, um atrophische Hautveränderungen zu vermeiden
    • Kontakt mit Schleimhäuten vermeiden
  • Anwendung in der Umgebung chronischer Beinulzera
    • topische Corticosteroide werden manchmal zur Behandlung einer Dermatitis in der Umgebung chronischer Beinulzera angewendet
    • diese Anwendung kann jedoch mit einem häufigeren Auftreten lokaler Überempfindlichkeitsreaktionen und einem erhöhten Risiko für lokale Infektionen verbunden sein
  • Psoriasis
    • topische Corticosteroide sollen mit Vorsicht bei Psoriasis angewendet werden, da von Fällen von Wiederaufflammen (Rebound- Phänomen), Entwicklung von Toleranzen, Risiko generalisierter pustulöser Psoriasis und Entwicklung lokaler oder systemischer Toxizität aufgrund geschädigter Hautbarriere berichtet wurde
    • bei Anwendung bei Psoriasis sorgfältige Überwachung der Patienten erforderlich
  • Kinder
    • ggf. kontraindiziert (Fachinformation des angewendeten Arzneimittels beachten)
    • Betamethason sollte bei Kindern nur kurzfristig (< 1 Woche) und kleinflächig (< 10 % der Körperoberfläche) angewendet werden
    • allgemein bei der Behandlung von Kindern mit Corticoid-Präparaten erhöhte Vorsicht geboten, da es im Vergleich zu Erwachsenen zu einer erhöhten Resorption des Corticoids durch die kindliche Haut kommen kann
    • Kleinkinder und Kinder (< 12 Jahre)
      • Langzeitbehandlung vermeiden, weil auch ohne Okklusivverbände eine erhöhte perkutane Resorption und damit eine adrenale Suppression hier möglich ist
  • Darreichungsformen
    • eine Salbe eignet sich vorzugsweise bei chronischen Krankheitsbildern und zur Anwendung auf trockener Haut
    • eine Lösung eignet sich zur Behandlung der Kopfhaut
  • nicht in die Augen bringen

Kontraindikation (relativ), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Betamethason - extern

siehe Therapiehinweise

Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Betamethason - extern

  • darf in der der Schwangerschaft nicht angewendet werden
    • besonders im 1. Trimenon der Schwangerschaft
  • Betamethason soll nur angewendet werden, wenn der erwartete Nutzen für die Mutter das Risiko für den Fötus überwiegt (sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung)
    • während der Schwangerschaft soll die Anwendung von Betamethason so weit wie möglich vermieden werden
      • wegen möglicher systemischer Wirkung grundsätzlich nicht hochdosiert auf ausgedehnten Hautflächen oder über längere Zeit angewendet werden, da dies zu Störungen des Regelkrei-ses Hypothalamus-Hypophysenvor-derlappen-Nebennierenrinde führen kann und Wachstumsstörungen des Feten dann nicht auszuschließen sind
    • Anwendung am Ende der Schwangerschaft
      • werden Glucocorticoide am Ende der Schwangerschaft gegeben, besteht für den Fetus die Gefahr einer Atrophie der Nebennierenrinde, die eine ausschleichende Substitutionsbehandlung des Neugeborenen erforderlich machen kann
    • generell: ist eine Anwendung von Glucocorticoiden in der Schwangerschaft zwingend notwendig, sind Substanzen wie Hydrocortison, Prednison oder Prednisolon anzuwenden, da diese Substanzen durch das Enzym 11-ß-HSD in der Plazenta zu inaktiven Formen metabolisiert werden und die Plazenta deshalb bei diesen Stoffen einen wirksameren
      Schutz darstellt als bei den meisten synthetischen Glucocorticoiden
  • tierexperimentelle Studien
    • zeigten, dass die systemische Gabe von Glucocorticoiden in subteratogenen Dosen während der Schwangerschaft zu einem erhöhten Risiko für eine intrauterine Wachstumsverzögerung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und/oder Stoffwechselkrankheiten im Erwachsenenalter und zu einer bleibenden Veränderung derGlukokortikoidrezeptordichte, des Neurotransmitterumsatzes und des Verhaltens beiträgt
  • Gaumenspalten
    • Glucocorticoide führten im Tierexperiment zu Gaumenspalten
    • 1. Trimenon beim Menschen: erhöhtes Risiko für orale Spaltbildungen bei menschlichen Feten durch die Gabe von Glucocorticoiden während des 1. Trimenons wird diskutiert
  • Metabolische und kardiovaskuläre Erkrankungen im Erwachsenenalter
    • aufgrund von epidemiologischen Studien in Verbindung mit Tierexperimenten wird diskutiert, dass eine intrauterine Glucocorticoidexposition zur Entstehung von metabolischen und kardiovaskulären Erkrankungen im Erwachsenenalter beitragen könnte
  • Plazentapassage
    • synthetische Glucocorticoide wie Betamethason werden in der Plazenta im Allgemeinen schlechter inaktiviert als das endogene Cortisol (= Hydrocortison) und stellen daher ein Risiko für den Fetus dar
  • Langzeitbehandlung
    • bei einer Langzeitbehandlung mit Glucocorticoiden während der Schwangerschaft kann es zu intrauteriner Wachstumsretardierung des Kindes kommen
    • für den Menschen bisher keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung, intrauterine Wachstumsstörungen durch Glucocorticoide bei einer oralen Langzeittherapie jedoch nicht auszuschließen
    • während einer Schwangerschaft soll eine langfristige lokale Behandlung, besonders im 1. Trimenon, nur nach sorgfältiger Risiko-Nutzen-Abwägung vorgenommen werden
  • Fertilität
    • keine Daten vorliegend

Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Betamethason - extern

  • Betamethason sollte in der Stillzeit nur angewendet werden, wenn der erwartete Nutzen für die Mutter das Risiko für das Kind überwiegt
  • Betamethason geht in die Muttermilch über
    • Schädigung des Säuglings bisher nicht bekannt geworden
    • Indikation in der Stillzeit sollte trotzdem streng gestellt werden
  • sind aus Krankheitsgründen höhere Dosen bzw. eine großflächige Anwendung > 20 % der Körperoberfläche erforderlich, sollte abgestillt werden
  • Kontakt des Säuglings mit den behandelten Hautpartien vermeiden
    • nicht im Bereich der Brust auftragen, um versehentliche Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden

Die Anwendung im 1. Trimenon der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.

Die Anwendung im 1. Trimenon der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.

Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.

Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

 

Sponsor

Rechtliche Hinweise

Warnung

Unsere Website verkauft keine medikamente. Unsere Website dient nur zu Informationszwecken. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie das Medikament einnehmen.