Lartruvo (19 ml)

Hersteller Lilly Deutschland GmbH
Wirkstoff Olaratumab
Wirkstoff Menge 190 mg
ATC Code L01XC27
Preis 621 €
Menge 19 ml
Darreichung (DAR) IFK
Norm N1
Lartruvo (19 ml)

Medikamente Prospekt

OlaratumabWirt: Murine NSO-Myelom-Zelllinie190mg
(H)GlycinHilfsstoff
(H)HistidinHilfsstoff
(H)Histidin hydrochlorid 1-WasserHilfsstoff
(H)MannitolHilfsstoff
(H)Natrium chloridHilfsstoff
(H)Polysorbat 20Hilfsstoff
(H)Wasser, für InjektionszweckeHilfsstoff
(H)Gesamt Natrium IonZusatzangabe22mg
Gesamt Natrium Ion1mmol
[Basiseinheit = 19 Milliliter]

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Olaratumab - invasiv

  • Überempfindlichkeit gegenüber Olaratumab

Art der Anwendung



  • Initiierung und Überwachung der Therapie mit Olaratumab durch in der Onkologie erfahrenen Arzt
  • Patienten während der Infusion auf Anzeichen und Symptome einer infusionsbedingten Reaktion überwachen, sicherstellen, dass Ausrüstung zur Reanimation verfügbar ist
  • nach Verdünnung mit 9 mg / ml (0,9 %) Natriumchlorid-Injektionslösung wird Olaratumab als i.v. Infusion über etwa 60 Min. verabreicht
  • wenn höhere Dosierungen notwendig: ggf. Erhöhung des Infusionsvolumens erforderlich
  • Infusionsdauer dementsprechend so erhöhen, dass max. Infusionsrate von 25 mg / Min. nicht überschritten wird
  • Hinweise zur Verdünnung des Arzneimittels vor der Anwendung, siehe Fachinformation

Dosierung



Basiseinheit: 1 ml des Konzentrates zur Herstellung einer Infusionslösung enthält 10 mg Olaratumab

  • fortgeschrittenes Weichgewebesarkom
    • 15 mg / kg KG als i.v. Infusion an Tag 1 und 8 eines jeden 3-wöchigen Zyklus
    • Behandlungsdauer
      • bis zum Tumorprogress oder bis zum Auftreten nicht-akzeptabler Toxizität
      • in Kombination mit Doxorubicin für bis zu 8 Zyklen der Behandlung
        • gefolgt von Olaratumab-Monotherapie bei Patienten, deren Erkrankung nicht fortgeschritten ist
        • an Tag 1 jedes Zyklus wird im Anschluss an Olaratumab-Infusion Doxorubicin gegeben
    • Prämedikation
      • 1. Zyklus: an Tagen 1 und 8 allen Patienten Prämedikation mit H1-Antagonisten (wie z. B. Diphenhydramin) und Dexamethason (oder einem äquivalenten Arzneimittel) 30 - 60 Min. vor Gabe von Olaratumab i.v. verabreichen
      • für nachfolgende Zyklen: Prämedikation mit einem H1-Antagonisten (z. B. Diphenhydramin) i.v. 30 - 60 Min. vor jeder Dosis von Olaratumab verabreichen
      • Grad 1 oder 2 infusionsbedingte Reaktion
        • Infusion unterbrechen und falls notwendig, Paracetamol, H1-Antagonist und Dexamethason (oder äquivalente Arzneimittel) verabreichen
        • für alle nachfolgenden Infusionen Prämedikation mit Diphenhydramin-Hydrochlorid (i.v.), Paracetamol und Dexamethason (oder äquivalente Arzneimittel)
        • wenn i.v. Gabe eines H1-Antagonisten nicht möglich: andere Prämedikation geben (z. B. orales Diphenhydramin-Hydrochlorid mind. 90 Min. vor der Infusion)
    • Dosisanpassungen
      • Empfehlungen zu Dosisanpassungen bezüglich Doxorubicin siehe aktuelle Doxorubicin-Fachinformation
      • Infusionsbedingte Reaktionen
        • Grad der Toxizitäta: Grad 1 - 2
          • Empfehlungen für das Vorgehen (bei jeglichem Auftreten)
            • Infusion beenden
            • b. B. Verabreichung von Paracetamol, H1-Antagonist und Dexamethason (siehe Abschnitt Prämedikation)
            • nach Abklingen der Reaktion: Fortsetzung mit einer um 50 % reduzierten Infusionsrate b
            • Patienten hinsichtlich einer Verschlechterung des Befindens beobachten
            • für nachfolgende Infusionen bitte Abschnitt Prämedikation beachten
        • Grad der Toxizitäta: Grad 3 - 4
          • Empfehlungen für das Vorgehen (bei jeglichem Auftreten)
            • sofortiges und endgültiges Absetzen der Behandlung
        • a Grad-Einteilung nach den National Cancer Institute Common Terminology Criteria for Adverse Events (NCI CTCAE), Version 4.03
        • b Wenn Infusionsrate aufgrund einer infusionsbedingten Reaktion Grad 1 oder 2 reduziert wurde, empfohlen die langsamere Infusionsrate für die nachfolgenden Infusionen beizubehalten, Infusionsdauer max. 2 h
      • andere nicht-hämatologische Toxizitäten
        • schwerwiegende nicht-hämatologische Toxizitäten Grad >/= 3, bei denen Zusammenhang mit Olaratumab vermutet wird
          • Gabe von Olaratumab verschieben, bis Toxizität auf Grad
          • oder bis die Ausgangswerte von vor der Behandlung wieder erreicht sind
        • für alle nachfolgenden Infusionen Dosis nach Grad 3 Toxizität auf 12 mg / kg und nach einer Grad 4 Toxizität auf 10 mg / kg reduzieren
        • falls Grad 3 Toxizität trotz Dosisreduzierung erneut auftritt
          • Dosis auf 10 mg / kg reduzieren
        • bei wiederholten Grad 4 Toxizität
          • Behandlung mit Olaratumab endgültig absetzen
    • Neutropenie
      • wenn neutropenes Fieber bzw. neutropene Infektion oder Neutropenie Grad 4 > 1 Woche anhält
        • Gabe von Olaratumab unterbrechen, bis absolute Neutrophilenzahl mind. 1.000 / +ALU-l
        • anschließend Behandlung mit Olaratumab mit reduzierter Dosis von 12 mg / kg fortsetzen
        • falls trotz Dosisreduktion neutropenes Fieber, neutropene Infektion oder Neutropenie Grad 4, die länger als 1 Woche andauert, wiederholt auftritt
          • Dosis weiter auf 10 mg / kg reduzieren
  • deutlich ältere Patienten (> 75 Jahre)
    • nur sehr begrenzt Daten verfügbar
    • keine Dosisreduzierungen notwendig, außer denen, die für Gesamtpopulation empfohlen sind
  • eingeschränkte Nierenfunktion
    • keine formalen Studien
    • lt. PopPK-Daten keine Dosisanpassung bei Patienten mit leichter oder moderater Einschränkung der Nierenfunktion erforderlich
    • keine Daten zu Verabreichung bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (berechnete Kreatinin-Clearance < 30 ml / Min.)
  • eingeschränkte Leberfunktion
    • keine formalen Studien
    • lt. PopPK-Daten keine Dosisanpassung bei Patienten mit leichter Einschränkung der Leberfunktion erforderlich
    • nur sehr begrenzt Daten zur Anwendung bei Patienten mit moderater Einschränkung der Leberfunktion
    • keine Daten zu Verabreichung bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz
  • Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre)
    • Sicherheit und Wirksamkeit bisher noch nicht erwiesen, keine Daten

Indikation



  • in Kombination mit Doxorubicin zur Behandlung erwachsener Patienten mit fortgeschrittenem Weichgewebesarkom
    • wenn diese Patienten nicht für eine kurative Behandlung (Operation oder Strahlentherapie) geeignet sind und
    • wenn sie zuvor nicht mit Doxorubicin behandelt wurden

Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Olaratumab - invasiv

Nebenwirkungen - allgemein

  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Neutropenie
      • Lymphopenie
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Kopfschmerzen
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Diarrhoe
      • Mukositis
      • Übelkeit
      • Erbrechen
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • mukuloskelettale Schmerzen (einschl. Arhtralgie, Rückenschmerzen, Knochenschmerzen, Flankenschmerzen, Leistenschmerzen, muskuloskelettale Brustschmerzen, muskuloskelettale Schmerzen, Myalgie, Muskelkrämpfe, Nackenschmerzen und Schmerzen in den Extremitäten)
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • infusionsbedingte Reaktionen

Nebenwirkungen - Grad 3/4

  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Neutropenie
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Lymphopenie
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Diarrhoe
      • Mukositis
      • Übelkeit
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • mukuloskelettale Schmerzen (einschl. Arhtralgie, Rückenschmerzen, Knochenschmerzen, Flankenschmerzen, Leistenschmerzen, muskuloskelettale Brustschmerzen, muskuloskelettale Schmerzen, Myalgie, Muskelkrämpfe, Nackenschmerzen und Schmerzen in den Extremitäten)
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • infusionsbedingte Reaktionen

Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Olaratumab - invasiv

  • Initiierung und Überwachung der Therapie mit Olaratumab muss durch einen in der Onkologie erfahrenen Arzt erfolgen
  • Patienten während der Infusion auf Anzeichen und Symptome einer infusionsbedingten Reaktion überwachen
  • es muss sichergestellt sein, dass Ausrüstung zur Reanimation verfügbar ist
  • infusionsbedingte Reaktionen
    • Berichte über infusionsbedingte Reaktionen (einschl. anaphylaktischer Reaktionen) in klinischen Studien
    • Mehrzahl der Reaktionen trat während oder nach der ersten Infusion mit Olaratumab auf
    • Symptome infusionsbedingter Reaktionen beinhalten
      • Flush
      • Atemnot
      • Bronchospasmus oder Fieber / Schüttelfrost,
      • in einigen Fällen auch als schwere Hypotonie, anaphylaktischer Schock oder tödlichem Herzstillstand
    • schwere infusionsbedingte Reaktionen wie anaphylaktische Reaktionen trotz Prämedikation möglich
    • Patienten während der Infusion hinsichtlich Überempfindlichkeitsreaktion überwachen
      • Ausrüstung zur Reanimation muss verfügbar sein
    • Empfehlungen und Dosisreduktionen bei Patienten, bei denen während der Infusion eine infusionsbedingte Reaktion Grad 1 oder 2 auftritt siehe Rubrik Dosierung und Dauer der Anwendung
    • Patienten, die bereits bei vorherigen Infusionen infusionsbedingte Reaktion Grad 1 oder 2 erlitten, Prämedikation mit Diphenhydramin-Hydrochlorid (intravenös), Paracetamol und Dexamethason verabreichen
    • sofortiges und endgültiges Absetzen bei Patienten mit infusionsbedingten Reaktion Grad 3 oder 4
  • Neutropenie
    • unter Kombinationstherapie mit Olaratumab und Doxorubicin erhöhtes Risiko für Neutropenie
    • Neutrophilenzahl jeweils vor Olaratumab-Gabe an Tag 1 und Tag 8 in jedem Zyklus überprüfen
    • während der Behandlung mit Olaratumab und Doxorubicin Neutrophilenzahl überwachen
    • unterstützende Behandlung (wie mit Antibiotika oder G-CSF) nach lokalen Richtlinien
    • bezüglich Neutropenie-bezogene Dosisanpassungen siehe Rubrik Dosierung und Dauer der Anwendung
  • Hämorrhagische Ereignisse
    • unter Kombinationstherapie mit Olaratumab und Doxorubicin erhöhtes Risiko für hämorrhagische Ereignisse
    • Thrombozytenzahl jeweils vor Olaratumab-Gabe an Tag 1 und Tag 8 in jedem Zyklus überprüfen
    • Koagulationsparameter sollten bei Patienten mit einer Prädisposition für Blutungen, z. B. bei Anwendung von Antikoagulantien, während der Behandlung mit Olaratumab und Doxorubicin überwacht werden
    • in Studie mit Olaratumab in Kombination mit liposomalem Doxorubicin trat ein Fall von tödlicher intrakranialer Hämorrhagie bei einem Patienten auf, der während der Behandlung gestürzt war
  • Patienten mit Anthracyclin- Vorbehandlung
    • Risiko für eine Kardiotoxizität steigt mit steigender kumulativer Dosis von Anthracyclinen (inkl.Doxorubicin)
    • keine verfügbaren Daten zur Kombination von Olaratumab und Doxorubicin bei Patienten, die mit Anthracyclinen bzw. mit Doxorubicin vorbehandelt wurden
  • Kardiotoxizität
    • Doxorubicin kann Kardiotoxizität verursachen
    • Toxizitäts-Risiko steigt mit Erhöhung der kumulativen Dosis und ist bei Patienten, die bereits in ihrer Anamnese eine Kardiomyopathie, mediastinale Bestrahlung oder Vorerkrankungen am Herzen haben, höher
    • zur Reduktion der Doxorubicin-bedingten Kardiotoxiziät Anwendung von kardioprotektiven Maßnahmen (LVEF-Bestimmung wie Echokardiographie oder MUGA-Scan, EKG-Überwachung und/oder die Gabe von kardioprotektiven Arzneimitteln) bei allen Patienten vor Beginn und während der Behandlung berücksichtigen und planen
    • Patienten einer Phase 2 Studie erhielten in beiden Behandlungsarmen ab dem 5. Zyklus Doxorubicin zusätzlich Dexrazoxan vor jeder Gabe von Doxorubicin, um das Risiko einer Doxorubicin-bedingten Kardiotoxizität zu minimieren
    • es gilt weiterhin auch die jeweilige Fachinformation von Doxorubicin zu beachten
  • Leberfunktionseinsschränkung
    • erhöhte Doxorubicin-Toxizität bei Patienten mit Leberfunktionseinschränkung (schneller und hauptsächlich biliärer Doxorubicin-Metabolismus)
    • für angemessene Überwachung und Dosisanpassung jeweilige Doxorubicin- Fachinformation beachten

Kontraindikation (relativ), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Olaratumab - invasiv

siehe Therapiehinweise

Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Olaratumab - invasiv

  • Olaratumab darf während der Schwangerschaft oder bei Frauen ohne eine zuverlässige Verhütungsmethode nur angewendet werden, wenn der potentielle Nutzen für die Mutter das potentielle Risiko für den Fetus rechtfertigt
  • keine oder begrenzte Daten zur Anwendung von Olaratumab bei Schwangeren vorliegend
  • basierend auf dem Wirkmechanismus besteht die Möglichkeit, dass Olaratumab beim Fetus zu Schäden führen kann
  • tierexperimentelle Studien
    • Studie zur Reproduktions- und Entwicklungstoxizität mit einem anti-murinen PDGFRa Antikörper bei Mäusen zeigte fetale Missbildungen und Skelettveränderungen
  • Frauen im gebärfähigen Alter /Kontrazeption bei Frauen
    • Frauen im gebärfähigen Alter beraten, während der Behandlung mit Olaratumab nicht schwanger zu werden und Aufklärung über potentielle Gefährdung für Schwangerschaft und Fetus
    • Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlungsdauer und für mindestens 3 Monate nach der letzten Verabreichung von Olaratumab eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden
  • Fertilität
    • keine Daten zur Auswirkung von Olaratumab auf die humane Fertilität

Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Olaratumab - invasiv

  • Frauen sollten während der Behandlung mit Olaratumab und auch nach der letzten Dosis mindestens 3 Monate lang nicht stillen
  • nicht bekannt, ob Olaratumab in die Muttermilch übergeht
  • humanes IgG geht in die Muttermilch über

Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung.

Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens durch Arzneistoff und/oder Nebenwirkung, Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen eingeschränkt möglich.

Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.

Die Anwendung im 3. Trimenon der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.

Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

Olaratumab

 

Sponsor

Rechtliche Hinweise

Warnung

Unsere Website verkauft keine medikamente. Unsere Website dient nur zu Informationszwecken. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie das Medikament einnehmen.